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Portraet - Foto Dietmar Schmitt
2003 Umfrage

Unsere Umfrage ist zwar nicht mehr ganz neu. Die Ergebnisse sind jedoch nach wie vor aktuell:

Zu teilweise überraschenden Ergebnissen führte die Auswertung unserer Bürgerumfrage, die die CDU - Stadtratsfraktion Mitte 2003 durchgeführt haben. So stand mit großem Abstand bei der Frage, was für den Einzelnen wichtig ist, das Thema „Sicherheit" im Vordergrund. Fast 70 Prozent (Mehrfachnennungen waren möglich) haben diese Rubrik bei der entsprechenden Frage angekreuzt, gefolgt vom Bereich „Stadtbild", der für 60 % bedeutend war. Das Thema Arbeitsplatz war nur knapp für die Hälfte (53%) der Befragten wichtig, was wir so nicht erwartet hätten. (Weitere Prioritäten: Bildung 50,37%, Kultur 41,85%, Sport 30%).
 

Zahlreiche Wünsche für Trier wurden zum Teil sehr differenziert geäußert, sodass eine Zusammenfassung naturgemäß schwierig ist. Am meisten wurde das Verlangen nach mehr Sauberkeit geäußert (17,9 %), dicht gefolgt mit dem eng damit zusammenhängenden Anliegen nach mehr Sicherheit (13 %). Jeweils etwas über 10 % der Befragten wünschten sich den Erhalt der bestehenden Geschäftsstruktur in der Innenstadt (Vielfalt der Ladengeschäfte) und bessere Straßen. Für mehr Maßnahmen betreffend die Jugend votierten 8,1 %. Mehr Radwege stand für 7,05 % auf der Wunschliste, 6,8 % wünschten sich eine bessere Ampelschaltung (grüne Welle) in Trier. 6,5 % wollten mehr Infrastrukturmaßnahmen.
Mehr Geld ausgeben sollte die Verwaltung nach Meinung der Befragten vor allem für den Erhalt und die Sanierung von Straßen (fast 29%). Ca. 20% forderten mehr Geld in die Sicherheit bzw. Sauberkeit unserer Stadt zu investieren. 19,5 % meinten die Stadt sollte für Schulen mehr Geld ausgeben, wobei man noch 5, 7 % hinzurechnen kann, die der Auffassung waren, für Bildung allgemein sollte mehr Geld investiert werden. Während der Wunsch nach Radwegen deutlich war, meinten jedoch nur 6,2 %, man sollte hierfür mehr Geld ausgeben. 10% wollten hingegen für kulturelle Zwecke mehr Geld investieren.

Doch wo soll die Stadt sparen? Auch unsere befragten Bürger taten sich hier sehr schwer: Die weitaus meisten (36,5%) meinten, es gäbe keine Vorschläge oder machten keine. Wenn Sparvorschläge gemacht wurden, bezogen sich diese vor allem auf „Großprojekte" (19%), wobei wohl nicht bedacht wurde, dass diese in erster Linie vom Land und nicht der Stadt finanziert werden. Interessanterweise wurde vor Eröffnung der Großraumhalle diese noch oft als Sparvorschlag erwähnt, danach die Halle kaum mehr erwähnt wurde. 11 % wollen an der Verwaltung sparen. Von jeweils rund 10% wurde vorgeschlagen, beim Bauen allgemein und im Bereich der Sozialhilfe zu sparen.

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